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Aus dem Märchenbuch der Luftmafia: (Die größte kriminelle Vereinigung seit dem Nazi - Reich!)

(das bösartigste Geschwür am Gesäß der Menschheit)


Da die deutschen Medien es leider ablehnen, im Rahmen objektiver und unabhängiger Berichterstattung
über das wahre Ausmaß der zunehmenden und allmählich flächendeckenden und Grundgesetz mißachtenden Fluglärmproblematik, sowie die Praxis des Fluglärmleugnens, und den erbärmlichen Umgang der Behörden mit den betroffenen (ca. 5 - 6 Millionen) Bürgern zu berichten, habe ich mich entschlossen, wenigstens einem kleinen Kreis einen Einblick in diese Ungeheuerlichkeiten zu gewähren.
Leider wurden von mir durchaus lesenswerte Exponate aus amtlicher Feder impulsiv dem Anheizen unserer Öfen zugeführt, was ich heute bedauere, da sie es vor dem Hintergrund der Tatsachen wert gewesen wären, hier veröffentlicht zu werden.

Erstaunlich, welch dreiste Behauptungen Behörden ungestraft aufststellen dürfen, trotz gegenteiliger Faktenlage. (Flugbeobachtungen, Beschwerden). Von nun an werde ich jedoch jegliche Artefakte amtlicher Herkunft, die lesenswert für die Öffentlichkeit erscheinen, nicht mehr (nur) zum Anheizen verwenden. Lassen Sie sich entführen, in eine Welt, die ihnen den Verstand rauben kann.

Wobei ich wirklich nichts gegen Beamte habe; sie tun ja nichts. Ausgenommen Gendarmen.


'Wenn's donnert, faucht, brummt, heult, pfeift und braust,
 als wenn Sturmwind ums Haus her saust
 dann ist's ein Flieger nur,
 donnert einer nach dem andern stur
 im Tiefflug über Haus und Grund,
 des Tags und Nachts, zu jeder Stund'



Es war einmal in einer Amtsstube in deutschen Landen...
...nach vielen, vielen Hilferufen und Beschwerden...                     





*"wird es sich um Kleinflugzeuge gehandelt haben" - kaum zu glauben diese Neuigkeit, nach zahlreichen detaillierten Beschreibungen meinerseits, von anhand des Baumbestands geschätzten Flughöhen, von ca. 100 - 300 Meter!

                                                                                                                                         
Die Mär vom eingebildeten Fluglärm und unbotmäßigen Bürgern

Hier möchte ein wohlbekannter Märchenonkel, uns, die wir seit Jahrzehnten am Ort wohnen, die unglaubliche Geschichte vom eingebildeten Fluglärm nahebringen:
Es begab sich einstmals daß die dummen Bauern und Bürger einer Marktgemeinde dachten, die Flugmaschinen über, und neben ihren Häuptern würden allmählich immer mehr, und immer lauter.
Als jene nun anhuben die Flugapparate zu zählen, und tagein, tagaus darob Klage zu führen, wurde ihnen vom weisen und hoch gebildeten Märchenonkel und Fluglärmleugner erklärt, daß dem mitnichten so sei. Wie uns obiges und geduldiges Papyrus kundtut.
Als nun aber die Bürger feststellen mußten, daß sie sich über nichts beschwert hatten, dachten sie bei sich' Ei, hier stimmt etwas gar nicht!'  Und so sannen sie darob, und siehe da:



Zahlen für 2010 noch nicht verfügbar

Seltsam, und gar verdrießlich wollt's Ihnen scheinen, wie dies nun zu verstehen sei. Löge man auf der einen Seite, oder spönne man gar auf der anderen?
Wahrlich absunderlich ist, mancher Mann dacht' 40 Jahr' und mehr, mitnichten dran, sein Unmut kundzutun - doch ist's ihm dann anno 2010  zu viel, sapperlot, man fliegt mit Fleiß näher am Heimatort! So wächst der Unmut, und der Lärm, doch von Amtswegen mag man davon garnichts hören - von Bürgern, die den Profit nur stören.
Wehe, wehe, wenn man auf das Ende sehe......
Nachdem der arme Beschwerdeführer derart verzagt, daß ihm sein Leben nichts mehr gölte, und er dem Amtmann dies verkünden tat, siehe da, keine halbe Stund, die ging ins Land - bis der  Amtmann nach dem Gendarm gesand. Dessen Begehr es tunlich war, den armen Beschwerdeführer, er ins Narrenhaus geleit, weil dieser sei nicht recht gescheit. So sieht man nun, wie wackrer Amtmann um das Wohl des Bürgers ist bedacht.
Aber nicht, daß er ein End mit Fluglärm macht!
So wird es immer schlimmer, leben kann so man nimmer. Doch froh ist des Amtmanns Sinn, da selbst er glaubt was er spricht - die Flieger, mehr werden sie nicht.
Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe...
Derweil gänzlich erbost, der Bürger den Amtmann mit Schelte kost; mit Ingrimm und kalter Wut, jenen er beschimpfen tut. Was lang sich aufgestaut, wird im Wortschwall abgebaut! Doch der Amtmann mag davon nichts hören, und tut dem Bürger Rache schwören!
"Ihn, ihn zeig' ich an", schreibt aufgebracht der Amtesmann. Tut dies, um sein Märchenreich zu retten, droht dem Bürgersmann mit Justitias Ketten; doch weiser als ein Amtmann, der Staatsadvokat spricht: "Nein, verklagen tu' ich den Bürger nicht." Es sei fürs Volk nicht von Belang, ob ein Amtmann um seine 'Ehre' bang.
Wehe, wehe, ob bald ein End' ich sehe?

Der solcherart geschund'ne Bürgersmann der denkt, Presse - und Meinungsfreiheit ist uns geschenkt: er tät in der Zeitung inserieren, damit viel' Leut' sich für den Lärm int'ressieren. "Leute tut Euch wehren, aufbegehren und beschweren!"
So schreibt er in 'Meine Stadt', und im Eschenauer Wochenblatt. Doch die Presse, die ist fleißig, wie schon dunnemals 1933; von Zwingherren gleichgeschaltet, sie jeden Protest sogleich verwaltet.
Die Inserate, die verschwinden aus den Gazetten gar, Protest ist unerwünscht, das ist wahr! So macht man mundtot, die Bürgerseele, auf daß sie weiter sich mit Fluglärm quäle.
Wehe, wehe,
wenn man doch nur ein Ende sähe.......


Die vollständig' Mär suchet unter:  gereimtes.oyla.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi   'Das Märchen'
                                 
                                                                 

      
                                                               "Und wenn sie gestorben sind, so fliegen sie nimmermehr"

                                                                              


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